Der Monat gehörte den warmen Ölen: Weihrauch, Zedernholz, Myrrhe. Tiefe, harzige Noten, die schon in kleiner Menge viel Raum füllen.
Was mir aufgefallen ist: Warme Öle brauchen einen anderen Moment als die hellen, frischen. Ich greife morgens selten zu Weihrauch, dafür fast immer abends, wenn der Tag sich zu Ende neigt und ich bewusst langsamer werde.
Ein kleines Ritual, das sich bei mir eingeschlichen hat: ein Tropfen Weihrauch im Diffuser, während ich den letzten Tee des Tages trinke. Kein großer Aufwand, aber ein klarer Übergang vom Tag in den Abend.
Wie war das bei dir? Hast du ein warmes Öl gefunden, das zu deinem Abend passt? Und wann greifst du am liebsten dazu?
